K O N Z E P T

 

Unsere Zielgruppen lassen sich extern in den potenziellen akademischen Nachwuchs und intern in die Studenten und wissenschaftlichen Mitarbeiter unserer Universität unterteilen.


Unsere externe Zielgruppe segmentieren wir in drei Gruppen. Die Sekundarstufe I, die Sekundarstufe II sowie die Absolventen des Abiturs. Mit dem Projekt “Formel 1 in der Schule“ sprechen wir speziell die Sek. I an und erzeugen bei den Schülern bereits in frühen Jahren Interesse und Begeisterung für Technik. Die Sek. II, hierbei insbesondere die 12. Klassen, möchten wir mit einem Wissenschafts-, Spiel- und Sportevent ansprechen, welches direkt auf dem Campus stattfinden soll. Die Schüler sollen hierbei den Campus - in einer Abiturienten Challenge - aktiv erleben und kennen lernen, d.h. nicht per “Public-Viewing“, sondern durch “Public-Doing“. Den 13. Klassen bzw. den bevorstehenden Absolventen des Abiturs gilt es nun, bei Abiturienten- und Jobmessen die Inhalte unserer Universität näher zu vermitteln. Hierbei wird die Studienberatung von Studenten des Arbeitskreises unterstützt. Die Studenten können den Interessenten authentisch und praxisnah Inhalte unserer Universität vermitteln.

 

Unserer internen Zielgruppe, die Studenten und wissenschaftlichen Mitarbeiter unserer Universität, möchten wir als Ansprechpartner für Praktika dienen und in unseren VDI-Seminaren und –Workshops vor allem die Softskills unserer Studenten weiter ausbauen und stärken. Hierbei sind wir nicht nur während unserer Sprechzeiten für die Studenten da, sondern auch immer über unsere Homepage und unsere E-Mailadressen erreichbar. Zudem bieten wir unseren Studenten und Wissenschaftlichen Mitarbeitern Gastvorträge, Workshops und technische Exkursionen an. Ziel unserer Aktivitäten ist es, für die Studenten eine Basis zu sein, die sie bei Problemen nutzen können, um so der Abbrecherquote entgegenzuwirken. Für die Studenten ist nur der Abschluss ihres Studiums die solide Grundlage für eine sichere Existenz. Es gilt die Durststrecken der Studenten abzufedern und ihnen einen Ausgleich sowie eine Ergänzung zum universitären Alltag zu bieten. Wir wollen aber auch die Studenten für unseren Arbeitskreis begeistern, um so unseren Arbeitskreis durch aktive Studenten zu erweitern. Die Studenten erhalten in ehrenamtlichen Tätigkeiten Verantwortung und lernen durch praktische Erfahrungen selbstständig zu arbeiten.